Das egoistische Gen: Mit einem Vorwort von Wolfgang Wickler by Richard Dawkins

By Richard Dawkins

Ein auch heute noch bedeutsamer Klassiker. Daily Express

Sind wir Marionetten unserer Gene? Nach Richard Dawkins´ vor über 30 Jahren entworfener und heute noch immer provozierender those steuern und dirigieren unsere von iteration zu new release weitergegebenen Gene uns, um sich selbst zu erhalten. Alle biologischen Organismen dienen somit vor allem dem Überleben und der Unsterblichkeit der Erbanlagen und sind letztlich nur die "Einweg-Behälter" der "egoistischen" Gene. Sind wir Menschen additionally unserem Gen-Schicksal hilflos ausgeliefert? Dawkins bestreitet dies und macht uns Hoffnung: Seiner Meinung nach sind wir nämlich die einzige Spezies mit der likelihood, gegen ihr genetisches Schicksal anzukämpfen.

Richard Dawkins ist Evolutionsbiologe und hat an der Universität Oxford gelehrt; er warfare erster Inhaber des Charles-Simonyi-Lehrstuhls für Allgemeinverständliche Naturwissenschaft. In Deutschland wurde er durch dieses und zahlreiche weitere Sachbücher bekannt.

Stimmen zum Buch:

Gelehrt, geistreich und sehr intestine geschrieben … ausgesprochen gut.Peter Medawar in The Spectator

Hier liegt ein echter kultureller Meilenstein unserer Zeit vor.The Independent

Dawkins intelligenter Klassiker liest sich noch immer frisch und spannend. guy magazine seinen radikalen Einsichten beipflichten oder sie ablehnen – in jedem Fall muß guy seinen Wortwitz und die klare verständliche Sprache lieben und seine visionäre Weitsicht bewundern.Laborjournal

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Ich betone dies angesichts der Gefahr, daß ich von jenen – allzu zahlreichen – Leuten falsch verstanden werde, die nicht unterscheiden können zwischen einer Darstellung dessen, was nach Überzeugung des 38 Das egoistische Gen Sprechenden oder Schreibenden der Fall ist, und einem Plädoyer für das, was der Fall sein sollte. Ich selbst bin der Meinung, daß eine menschliche Gesellschaft, die lediglich auf dem Gesetz des universellen, rücksichtslosen Gen-Egoismus beruhte, eine Gesellschaft wäre, in der es sich sehr unangenehm lebte.

Zudem tut er alles, um die Logik seiner Argumentation deutlich zu machen, so daß der Leser mithilfe dieser Logik die Argumente weiterführen (und sogar gegen Dakwins richten) kann. Die Argumente selbst gehen in verschiedene Richtungen. Wenn beispielsweise (wie Dawkins behauptet) Täuschung bei der Kommunikation unter Tieren unerläßlich ist, muß ein starker Selektionsdruck dahingehend bestehen, diese zu entdecken, und das müßte wiederum zur Selektion auf einen gewissen Grad der Selbsttäuschung führen; bestimmte Fakten und Motive müßten unbewußt werden, um die praktizierte Täuschung nicht durch die unterschwelligen Zeichen der Selbstkenntnis zu verraten.

Es ist keineswegs ungewöhnlich, daß eine Möwe wartet, bis der Nachwuchs einer Nachbarin unbewacht ist, vielleicht während diese fort ist zum Fischen, um sich auf eines der Küken zu stürzen und es ganz hinunterzuschlingen. Sie erhält dadurch eine gute, nahrhafte Mahlzeit, ohne daß sie sich die Mühe zu machen braucht, einen Fisch zu fangen, und ohne ihr eigenes Nest ungeschützt lassen zu müssen. Besser bekannt ist der makabre Kannibalismus des Fangheuschreckenweibchens. Die Gottesanbeterinnen sind große fleischfressende Insekten.

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