Das Glioblastoma Multiforme: Pathologie, Klinik, Diagnostik by F. Lüthy (auth.), F. Loew, G. Weber (eds.)

By F. Lüthy (auth.), F. Loew, G. Weber (eds.)

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Sie finden sich in jedem Lebensalter, bevorzugen aber die 5. und 6. Lebensdekade. Sie sitzen häufiger in der dominanten als in der nicht dominanten Großhirnhemisphäre. Glioblastome des Balkens und der Stammganglien sind viel seltener als Glioblastome der Großhirnhemisphären. Lieblingslokalisationen sind das Stirn- und Schläfenhirn, gefolgt vom Occipitallappen. Die Krankheitsentwicklung verläuft bei der großen Mehrzahl der Patienten rasch und führt 2 bis 3 Monate nach Beginn zur Behandlung. Die Symptomatologie wird vorwiegend von Kopfschmerzen, psychischen Veränderungen im Sinne eines organischen Psychosyndroms und Lähmungen beherrscht.

Es bleiben die Fälle, bei denen ein angiomatöser Tumor zur Darstellung kommt, dessen Art nicht ohne weiteres geklärt werden kann. In Betracht kommen Metastasen sowie maligne (rasch wachsende) Astrocytome und Oligodendrogliome und in seltenen Fällen H ypernephrom-Metastasen. Was die Metastasen anbetrifft, so wird zumindest mit Beginn des 6. Jahrzehnts wohl immer eine Durchsuchung nach einem Primärtumor stattfinden müssen. Neben der Palpation der Prostata und der weiblichen Genitalorgane erscheint eine Lungendurchleuchtung mit Übersichtsbild und die Nierenkontrastdarstellung wichtig und meistens auch ausreichend.

Die 30 K. J. Zülch: Das Glioblastom, morphologisch und biologisch gesehen Gefäßversorgung der Gliome. Zschr. Neurol. 167 (1939), 585-592. - Zülch, K. " Kleinhirnastrocytom. Virchows Arch. path. Anat. 307 (1940), 222 bis 252. - Zülch, K. , Diskussionsbemerkungen zu den Frontallappengeschwülsten. Zbl. Neurochir. 11 (1951), 286-287. - Zülch, K. , Die Himgeschwülste. Barth, Leipzig, 1951. - Zülch, K. , Discusion. In: Tumores intracraniales, S. 166, Monografia del lnstituto Nacional de Oncologia, Madrid, 1955.

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