Das meteorologisch-magnetische Observatorium bei Potsdam by G. Hellmann (auth.), G. Hellmann (eds.)

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Zu Göttingen. -phys. KI. 219. - Vgl. auch eine Mittcilung in K. L"YKEX, Erdmagnetische Ergebnisse der Kerguelen Station. -A. aus: Deutsche Südpolar-Expedition 1901-1903. VI. Erdmagnetismus 11. S. 162. Da, in Potsdam benutzte Beobachtungsverfahren ist beschrieben in Erg. 1901, S. XXIIJ. Über die Genauigkeit vgl. Erg. 1911, S. 20. 2) G. LUVELIXO U. A. I)·r, Die Expedition des Kgl. Preuß. Met. Instituts nach Burgos in Sp,mien zur Beobachtung der totalen Sonnenfinsternis am 30. Augu"t 1905. Abh. d.

5, was bei der üblichen Registrierentfernung von 1. 72 m durch zweimalige Reflexion an dem beweglichen Spiegel erreicht wird. Die beiden Fadeninstrumente (für D und H) sind gegenüber der ursprünglichen Einrichtung 1) wesentlich geändert worden. Sie haben Quarzfadenaufhängung, Dämpfung (mit Rücksicht auf die Störungen durch den Straßenbahnbetrieb) und eine optische Einrichtung erhalten, die es ermöglicht, die registderenden Lichtpunkte (2 bewegliche und 2 feste bei jedem Instrument) in zweckmäßige Lagen zu bringen, ohne daß dazu Eingriffe in den magnetischen Teil des Variometers nötig sind.

Met. Institut in Berlin und dessen Observatorium bei l'otsdam (Aus: Dill Kgl. Observatorien für Astrophysik, Meteorologie und Geodii~ic. BerUn 11"90) und SAAL: Das Magnetische ObsCI'vatorium auf eiern Telegraphenberge bei l'otsdam. (Ceutralblatt der lJauverwaltung, 1889). Variations haus 43 44 Das Magnetische Observatorium durch emen lallgen unterirdischen Kanal eintritt, dessen Verbindung mit der Außenluft ein Schacht im Walde östlich vom Gebäude vermittelt, während Wandkanäle mit Schornsteinaufsätzen das Wiederabströmen ermöglichen.

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