Das Veterinärwesen einschließlich einiger verwandter Gebiete by Geh. Regierungsrat Dr. Ströse (auth.)

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Die Dislokation von Nutzvieh ist innerhalb der Schutzzone nach vorangegangener tierärtzlicher Untersuchung mit Bewilligung der kantonalen Sanitätsbehörde gestattet. Durchseuchte Tiere dürfen erst zwei Monate nach der Schluß desinfektion und nach nochmaliger gründlicher Desinfektion und Beschneiden der Klauen auf die Alpen getrieben werden. Die mit dem verseuchten Vieh in Berührung kommenden Personen sind möglichst zu isolieren und dürfen ohne vorausgegangene Desinfektion mit andern Leuten nicht in Verkehr treten.

Schweiz. Arch. f. Tierheilk. Bd. LI, Heft 3, 1909, S. 137. 3 34 - 15137 im Jahre 1885 auf 27520 im Jahre 1908 gestiegen. Die Gesamtverluste uno mittelbar nach der Impfung und in den folgenden 14 Monaten stellten sich, auf Tausend Impflinge berechnet, in einem Jahre auf 3,6 bis 11,1; diese auffallend hohe Verlustzahl entfiel auf das Jahr 1896 und war auf die Verwendung eines mit Milzbrandkeimen verunreinigten Impfstoffes zurückzuführen. Im Durchschnitt betrug die Verlustziffer in 24 Jahren 5,4 %0.

Es ist angezeigt, die Milch vor dem Verbrauche bis zum Sieden zu erhitzen. , den Ansteckungsstoff an sich tragen können. Mist, Streu und flüssige Auswurfstoffe aus Stallungen, über welche Sperre verhängt ist, sind beim Herausschaffen aus dem Stalle zu desinfizieren. Das Wegführen solcher Stoffe ist erst 14 Tage nach der Aufhebung der über die Tiere verhängten Sperre zu gestatten. Infolge zwingender Umstände können kranke und der Krankheit oder Ansteckung verdächtige Tiere nach vorausgegangener spezieller Desinfektion ausnahmsweise disloziert und nach anderen Ortschaften und Gemeinden übergeführt werden.

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