Die gesetzlichen Bestimmungen über die Rechte und Pflichten by Dr. H. Böttger (auth.)

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32 TV. Der Apothekrrgehulfe in medicinalpolizeilicher Beziehung. schriftliche itrztliche V erordnung an das Publikum nicht verabfolgt werden diirfen: *) Acetum Colchici - Digitalis - Sabadillae t Acidum arsenicosum t - hydrocyanicum t Aconitinum et ejus salia t Aethylenum chloratum t A ether phosphoratus t Amylum nitrosum t Apomorphinum et ~jus salia Aqua Amygdalar amararum - Lauro-Cerasi - Opii t Arsenicum jodatum t A tropinum et ejus salia t Bromalum hydratum Bromum t Brucinum et ejus salia t Butyl-chloralum hydratum tCantharides et Cantharidinum tChininum arsenicicum tChloralum hydrat.

Fiir das Grossherzogthum Hassen ist die Medicinal-Ordnung vom 2&. Juni 1861 massgebend; und zwar sind die hier in Betracht kommenden Paragraphen die folgenden: § 54. irzten vorgeschrieben und unterzeichnet sind, diirfen in Apotheken verfertigt warden. Die Arzneien miissen bei Tage wie bei Nacht mit Bereitwilligkeit, ohne allen Verzug, genau nach der Vorschrift bereitet und abgereicht warden. Arzneivorschriften von Unbefugten sind dem Kreisarzt zu iiberliefern. § 55. her bezeichnet sind. Andere Arzneimittel diirfen nicht ohne Vorschrift eines Arztes abgegeben warden.

Mantel resp. Paletot: Von dem Grundtuch und nach dem Schnitt der Mantel resp. Paletots der Infanterieofficiere; mit vergoldeten gewolbten Knopfen, der Kragen von dunkelblauem Tuch mit carmoisinrothem Vorstoss. - M ii t z e: von dunkelblauem Tuch mit carmoisinrothem Vorstoss urn den Besatz und den Rand des Deckels. -Degen und Portepee: Infanterie-Officier-Degen, Portepee von Silber mit dunkelblauer Seide. Adler (ohne Devisenband) mit dem Namenszuge F. R. schwarzsilberner Kokarde und goldenen convexen Schuppenketten.

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